Projekt Lesefee`s Lesemarathon – Meine Doku

15.02.2012  - 0:00 Uhr bis 0:30 Uhr

Ich lese gerade Kindermund von Pola Kinski. Ich bin sprachlos, geschockt, oft auch angewidert und habe Fragen, die mir so lange nicht aus den Kopf gegangen sind, bis ich mir gerade eben dieses Interview angesehen habe.

http://videos.arte.tv/de/videos/metropolis-pola-kinski–7312680.html

Ich glaube jetzt die Person Pola besser verstehen zu können. Circa hundert Seiten habe ich noch vor mir.

16.02.2013  - 22:00 Uhr bis 23:24 Uhr

Relativ fix hatte ich die Kurzbiographie Kindermund  von Pola Kinski durch. An rausgehen um etwas frische Luft zu schnappen, war heute nicht zu denken. Es nieselte den ganzen Tag, es war und ist immer noch eisig kalt draußen – richtig ungemütliches Wetter! Als nächstes werde ich mir von Christoph Ransmayr – Atlas eines ängstlichen Mannes schnappen, mir zuvor einen Tee einschenken und mich mit meiner kuscheligen Wolldecke ins Wohnzimmer verziehen. Eigentlich wollte ich noch eine Bloggerrunde drehen, aber ich bin völlig ausgelaugt. Ich kann nicht schreiben, nicht mehr denken und bin nur noch dazu fähig euch ein schönes Wochenende zu wünschen.

18.02.2012

Gestern Abend lief auf Arte der britisch- indische Spielfilm “Ghandi” – das konnte ich mir nicht entgehen lassen, viel Zeit zum Lesen blieb mir also nicht. Später siegte die Müdigkeit und ich viel wie tot ins Bett.

Insgesamt komme ich auf circa hundert gelesene Seiten! Na immerhin! :D

Projekt: Lesefee`s Lesemarathon

Aktueller Lesestand u. Info zu Lesefee`s Lesemarathon

In kleinen Abschnitten, ja eigentlich in jeder freien Minute haben Oliver und ich mit dem Lesen zweier Wälzer verbracht. Eine Zeit in der wir uns ganz vergaßen – auch diesen Blog. Wir philosophierten darüber, wie Stephen King  sich während des Schreibens wohl verhalten hat. Rieb er sich die Hände, während er wie irre anfing zu kichern, wenn er zu einem neuen Geniestreich ansetzte, oder tanzte er gar auf dem Tisch? So wie das Rumpelstilzchen?  Ja, so lasen, redeten und lachten wir!

“Das Feuerkind” und  ”Needful Things – In einer kleinen Stadt” sind ausgelesen und die Besprechungen werden noch folgen – wir müssen erstmal unsere Gedanken sortieren! Aber jetzt möchten wir euch auf einen Lesemarathon aufmerksam machen, welcher (und das gab es meiner Meinung nach noch nie) über mehrere Tage läuft. Die Idee stammt von der Lesefee! Die Lesezeit kann sich jeder einteilen wie er mag, und da wir abends – kurz vor dem zu Bett gehen – immer ein paar Seiten lesen, sind wir dabei. Wegen anderen Aktivitäten werden wir uns wahrscheinlich erst nach Beendigung des Marathons mit einer kleinen Doku zu Wort melden.

Mit dem Klick auf den Banner, könnt ihr euch alle weiteren Informationen in Ruhe durchlesen.

lesen
Bis dahin senden wir liebe Grüße,
wünschen einen guten Start in die Woche und eine schöne Lesezeit!

Der [Wooly - Thon] ein Lese- und oder Schreibmarathon

Die liebe Penny von Wooly Thoughts hat sich Gedanken um einen neuen Lesemarathon gemacht. Dieser wird ausschließlich unter ihrer Regie stattfinden. Entweder wird gelesen oder kräftig auf die Tasten gehämmert.  Was ich nicht wusste war, dass das Projekt des SOLMS ursprünglich ihre Idee war.  Ein kleiner Hinweis: Der SOLM kann nun offiziell wie eine Art Wanderpokal von Blog zu Blog (beziehungsweise von Leser zu Leser) weitergereicht werden.

Diesmal jedoch geht es um den Wooly-Thon, der erstmals am Sonntag den 22. Juli stattfinden wird. So wie ich es aus ihrem Posting entnehmen konnte, wird an diesem Sonntag nicht geschrieben, sondern gelesen. Da am Sonntag nicht wirklich viel bei mir ansteht, werde ich definitiv dabei sein. Sobald wir aus unseren Betten gefallen sind, kann es auch schon losgehen. Getwittert wird unter dem Hashtag #LWoTh

Schaut schaut, sieht Penny`s  Wooly-Thon Logo nicht bezaubernd aus?

Für weitere Informationen klickt ihr einfach auf den Banner, welcher euch direkt zu Wooly Thoughts führt.

Liebe Grüße,

Tanja

#SOLM Der Sonntagslesemaraton am 15. Juli 2012 erstmals über ZU DEN STERNEN

(Nicki) Villa Kunterbunt - (Melissa) Eulenpost-(kittyka)  Kittykas Bücherlupe-ninespo-(Schmorlchen) Verehrtes Bücherregal-(Lena) Seite um Seite-(Horrorbiene&Steppenwolf) Armarium nostrum-(Anne) Catbooks-(Petra) Seitenweise

Ich sehne mich nach einem weiteren Lesemarathon und weil es am Sonntag höchstwahrscheinlich wieder regnen wird, habe ich mich spontan dazu entschlossen, einen gemeinsamen Lesetag anzukündigen. Die Idee für SOLM stammt ursprünglich (soweit ich weiß) von Myriel. Ich weiß, das die Planung  oft von Blog zu Blog wechselte. Jetzt nehme ich einfach mal die Zügel in die Hand und lade ein. Wie so oft liegen ein paar Bücher bereit, die regelrecht danach schreien gelesen zu werden.

Wer Lust hat kann gerne mitmachen und einen Kommentar hinterlassen, damit ich die Teilnehmer eintragen und gegebenenfalls verlinken kann. Ein Blog ist nicht zwingend erforderlich. Man kann sich über die anderen Weblogs, über Facebook oder auch über Twitter austauschen. Mein Update erfolgt (wenn ich die Zeit nicht verpenn) alle zwei Stunden. Zum Start werde ich mich natürlich noch mal melden. Ich bin eh gespannt ob sich noch jemand finden wird der mitmacht. Schließlich  ist der #SOLM ziemlich spontan angelegt worden.

Um während des Lesens nicht einzuschlafen, hier ein paar Fragen zur Auflockerung . Es ist jedem selbst überlassen, ob er die Fragen beantworten mag oder nicht!

  1.  Nenne deine drei liebsten Buchzitate.
  2.  Wie lautet der erste Satz deiner aktuellen Lektüre?
  3.  Welches Buch sollte man deiner Meinung nach unbedingt mal gelesen haben. Eine Erklärung wäre nett, ist aber kein Muss.

Für einen Lesemarathon gibt es keine Regeln. Wo man liest, was man liest und wann man liest, ist jedem selbst überlassen.

Ansonsten hoffe ich  am Sonntag auf eure Gesellschaft und sende liebe Grüße,

Eure Tanja

[2.Read-a-Thon] zur Einstimmung auf den Welttag des Buches 2012

Zur Einstimmung auf den Welttag des Buches 2012 veranstaltet LovelyBooks  den 24h Lesemarathon. Dabei ist es völlig Schnuppe, wann man anfängt, wo und wann man aufhört, oder wie man den Tag insgesamt gestaltet. Eigentlich geht es nur darum die gemeinsame Lese-Leidenschaft zu zelebrieren und sich darüber (wenn man mag) mit anderen Leseratten weltweit austauschen zu können. Der Austausch erfolgt über LovelyBooks, Twitter unter dem Hashtag #lblm, Facebook und oder über die Blogs. Zwischendrin werden  kleine Fragerunden über den LovelyBooks-Stream für Auflockerung und beste Stimmung sorgen.

Start: Samstag, 21.04.2012 um 9.00 Uhr

Ende: Sonntag, 22.04.2012 um 9.00 Uhr

Jeder kann mitmachen! Weitere Infos findet ihr unter LovelyBooks

Gemütlichkeit steht für mich während des Lesens an erster Stelle, weswegen ich meine Doku höchstwahrscheinlich erst am darauffolgenden Tag schreiben werde. Gerade eben habe ich gesehen, dass die ersten Fragen sogar schon bekannt gegeben worden sind. Quasi die ersten Gymnastikübungen! :)

Die LovelyBooks Fragerunde:

1. Was lest ihr zurzeit und habt ihr euch ein Leseziel für den aktuellen Marathon gesetzt?

2. Warum nehmt ihr teil und wart ihr bereits dabei?

3. Welches Buch
a) …hat dich besonders positiv überrascht?
b) …ist dein persönlicher (Geheim-)Tipp?

Meine Antworten:

1. Zur Zeit lese ich “Wasser für die Elefanten” – Noch denke ich mir: Was nicht ist, kann ja noch werden! Ehrlich gesagt empfand ich die ersten 90 Seiten extrem langweilig. Nein, ich habe kein Leseziel! Wohin ich reise, wie lang ich reise, wie viele Pausen ich mache, ob ich zwischendrin etwas feines koche oder irgendwo schick essen gehe, wird spontan entschieden. Wenn ich mir vornehmen würde, so und so viele Seiten oder Bücher zu lesen, würde der Spaß flöten gehen. Ich will genießen!

2. Über den Lese-Leuchtturm habe ich schon mehrmals am Lesemarathon teilgenommen und jedesmal lernte ich viele nette Zeitgenossen kennen, mit denen ich gut plaudern konnte.

Lese-Doku:

13:45 Uhr bis 14:00 Uhr

August und Marlena tanzen gerade zu “Maybe It´s the Moon”. Ich dachte, vielleicht kann ich mich besser ins Buch hineinfühlen, wenn ich die Musik höre. Also schließe  ich die Augen und lausche. Plötzlich steh ich auf und tanze. In meinen Gedanken!

14:00 Uhr bis  15:00 Uhr >> insgesamt gelesen: 137 S. von 396 S.

Ich drückte immer wieder auf Replay und tanzte und tanzte….
Plötzlich war ich mittendrin. Es dauerte nicht lange und der alte Jankowski wurde durch das Wecken der Schwester Rosemary aus seinem Traum gerissen.
“Möchten Sie vor oder nach dem Frühstück duschen?”
“Wieso meinen Sie, ich müsste duschen?”, frage ich schwer gekränkt, obwohl ich keineswegs sicher bin, dass eine Dusche nicht nötig wäre.
Besuchszeit – Die Familie kommt – Ausflug – Zirkus

>>Ich weiß noch, wie ich zum letzten Mal mein Haus verließ, dick eingemummelt wie ein Kater auf dem Weg zum Tierarzt. Als der Wagen losfuhr, verschleierten Tränen mir die Augen, sodass ich nichtt einmal einen letzten Blick zurück werfen konnte. Es ist kein Pflegeheim, sagten sie. Es ist betreutes Wohnen – schrittweise, weißt du. Du bekommst nur Hilfe, wenn du welche brauchst, und wenn du älter wirst…
Hier brachen sie immer ab, als würde ich so den Gedanken nicht zu Ende spinnen.<< S.137

15:00 Uhr –  16:00 Uhr

Zwischendurch vertilgte ich einen Donut mit Schokoladenglasur. Mjamjam! Die Neugier klopfte an die Tür und ich schaute nach, was die anderen Leseratten wohl so treiben. Während ich so durchs Netz schwebte, steuerte ich per Kamikazesturzflug auf  eine mir bislang unbekannte Seite zu. Für “NACHTGEDANKEN”  ist der Tag noch zu jung, aber mein Besuch hat sich gelohnt.

16:00 Uhr – 18:00 Uhr  >>insgesamt  gelesen: 185 S. von 396 S.

In der Zwischenzeit habe ich es mir auf dem Sofa gemütlich gemacht. Das Internet, Twitter und die vielen Weblogs, haben mich zu sehr vom Lesen abgehalten. “Wasser für die Elefanten” ist nun ausgelesen.  Zu Beginn ist es mir schwer gefallen, mich ganz und gar auf die Geschichte einzulassen, aber dann, nach ungefähr 110 Seiten war ich plötzlich mitten im Geschehen. Ganz gewiss hat auch die Musik von  R. H. Whiting dazu beigetragen.  Natürlich habe ich zwischendrin immer dafür gesorgt, dass ich gut verpflegt bin. Eigentlich benötige ich dazu nicht viel. Am wichtigsten ist, dass genügend Kaffee da ist.

01:00 Uhr >>insgesamt  gelesen: 297 Seiten

Weiter geht es mit dem Roman von Sabrina Janesch – “Katzenberge”

Der  Lesemarathon verlief im Großen und Ganzen nicht wie geplant. Statt zu lesen, flog ich im Netz durch die Weltgeschichte herum, schaute Fern und zwischendrin verlor sich meine Nase tatsächlich in den Büchern. Nachdem aus allen Windrichtungen sich so ziemlich Jeder über extreme Müdigkeit beschwerte, war mir so, als hätte mir jemand einen riesigen Sandsack voller Träume gegen die Birne geschleudert. Ehrlich gesagt, hätte ich mit “Katzenberge” erst gar nicht beginnen brauchen. Auch wenn ich diesmal extrem wenig las, hatte ich meinen Spaß. Es war nett mit euch!

 

Liebe Grüße,

Tanja

Nachtschwärmer in den eigenen vier Wänden

Unter dem Motto “Booklovers – read until the Dawn” startete gestern die erste Lesenacht. Ein  Projekt, welches von Sandy ins Leben gerufen wurde.

Etwa um 21:00 Uhr, mit einer Stunde Verspätung, hatten wir es uns mit unseren Büchern gemütlich gemacht. Er mit “Harry Potter und die Heiligtümer des Todes” und ich mit “Rubinrotes Herz, eisblaue See” von Morgan Callan Rogers.

21:00 Uhr bis 23:30 Uhr
Olli fielen um circa 22:00 Uhr die Augen zu. Ich kann mich nur noch daran erinnern, dass er mir sagte:
>>So, langsam werde ich müde!<<

>>Willst ins Bett?<<

>>Ich bin gerade auf der Hochzeit von Bill und Fleur.<<

Als ich Olli ansah, lächelte er verschmitzt. In seinen Augen funkelte es – es lag daran, dass sich das Licht unserer Standlampe in seinen Augen widerspiegelte. Er gab mir einen Gutenachtkuss und schlurfte schlaftrunken davon.

Ich sah ihm noch kurz hinterher, wollte etwas trinken und schüttelte mich, weil mein voller Kaffeebecher mittlerweile kalt war. Wer kennt das nicht: man liest und schreibt, oder macht sonst irgendetwas und der heiße Kaffee gerät in Vergessenheit. So landete er auch direkt in den Ausguss der Spüle und ich durfte Neuen aufsetzen. Das Fenster im Wohnzimmer war auf “Kipp”, und ich hörte ein heiteres Lachen, welches von draußen kam. Neugierig wie ich bin stellte ich mich mit meinem heißen Becher ans Fenster und schaute, was draußen von statten ging. In meinen Gedanken: Jetzt sind sie alle noch lustig und fröhlich. Später, wenn die Party aus ist und es gen Heimat geht, verklingt die Fröhlichkeit. Dann hört man nur noch, wie sich die Leute zoffen. Meist lallen sie dabei so heftig, dass man sie nicht richtig verstehen kann. Oft finden richtige Eifersuchtsdramen unten auf den Straßen statt. >>”Warum hast du mit dieser Schla… getanzt…<< und so weiter. An den Wochenenden lese ich oft bis in die Nacht hinein und deswegen kann ich sagen, dass sich dieses Schauspiel (seien es Eifersuchtsdramen oder Streitereien unter Freunden)  immer wieder von Neuem abspielt. An den Samstagen geht es meist richtig ab. Einmal hat Olli mir gesagt: >>Du bist wie die alte Elfriede von gegenüber.<<…und >>Ich kann mich dich jetzt schon vorstellen, alt und grau …<< Dabei ist er selbst nicht besser! Steht mitten in der Nacht vorm Fenster und gibt immer Laute von sich wie: >>Aaaaaa, oooooooh<< und >>Das gibts doch nicht<< Ich erinnere mich, dass es die Nacht war, als sich die Polizei eine Verfolgungsjagd mit einem Raser leistete, und die endete quasi direkt vor unserem Wohnzimmer. Ein Golf GTI! Neben dem jungen Fahrer machte Olli die Silhouette einer jungen Dame aus, als ich zu ihm ans Fenster trat. Obwohl uns keiner hätte hören können, flüsterten wir und diskutierten, was wohl der Grund für diese Raserei gewesen kein könnte. Olli meinte, dass der Fahrer wirklich lebensmüde war, so schnell soll er gewesen sein. >>Bestimmt ein Streit<<

Es ist unglaublich was sich vor unseren Türen abspielt, aber jetzt geht es wieder zum eigentlichen Thema zurück. Die Lesenacht!

23:30 Uhr
Nur noch ein paar Seiten, dann ist “Rubinrotes Herz, eisblaue See” ausgelesen. Ich wünschte, dieser Roman würde nie enden. Ich wollte ein paar schöne Zeilen in mein “Schatzbuch” übertragen und schaltete den Fernseher ein. Auf Phoenix lief “Wir sind die Kinder der Steine” – eine Dokumentation über das Leben, über die Religion und die Kultur der Palästinenser. Diese Doku hat mich wirklich nachdenklich gestimmt. Besonders, weil nicht die Politiker im Fokus standen, sondern ganz normale Menschen, so wie du und ich. “Wir wollen keinen Krieg, wir wollen endlich, dass alles ein Ende hat.” Von einem Vater hörte man: “Meine Kinder leben in einer erstickenden Gefängnisatmosphäre!” Ich dachte darüber nach, wo alles seinen Anfang nahm, und dass man Augen und Ohren stets offen halten sollte. Was weiß die westliche Welt, wenn die Meinung der Presse, die Meinung Aller ist und man selber blind durchs Leben rennt? Meiner Meinung nach sollte man ein Auge für`s GANZE haben. Und während ich über all diese Dinge nachdachte, schrieb ich weiter.

Ungefähr um 2:00 Uhr morgens stand Olli wieder auf der Matte.
Kalte Füße raubten ihm den Schlaf und als der zweite Versuch einzuschlafen scheiterte, gesellte er sich wieder zu mir.

Lesestand Tanja: “Rubinrotes Herz, eisblaue See” ist ausgelesen.
S. 257 bis S. 427 – insgesamt gelesen: 170 Seiten

Weiter ging es mit “Wasser für die Elefanten” von Sara Gruen, wobei mir da schon klar war, dass diese Reise in ein neues Leseabenteuer nicht von langer Dauer sein würde. Meine Augenlider flackerten auf und ab, der Sandmann rieb mir wahrscheinlich Unmengen von Sand in die Augen.

3:40 Uhr
S.49 von S. 326 – insgesamt habe ich 219 Seiten gelesen.
In “Wasser für die Elefanten” hab ich mich noch nicht richtig hineinfühlen können. Der Sandmann hatte gute Arbeit geleistet, denn meine Konzentration hatte erheblich nachgelassen. Na wunderbar, Olli war wieder voll da, und ich machte schlapp.

AUFGABEN:
1. Zeigt mir Euren Leseplatz und ich zeig Euch meinen!
Ob ihr das über Blog oder Twitter machen wollt, ist ganz egal.

Liebe Sandy, ich habe deine Aufgabenstellungen erst jetzt gesehen, und weil alles wieder an seinen Platz ist, sieht man nichts mehr von unseren chaotischen Lesegemächern, weswegen wir kein Foto gemacht haben. Diese erste Aufgabe heben Olli und ich uns allerdings für die nächste Lesenacht auf.

2. Nennt mir ein Lieblingswort oder/und Unwort Eures aktuelles Buches! Kann auch ein Zitat sein.

>>Die Möwen segelten jetzt nebeneinander getragen vom Wind. Ich dachte, wie schön es wäre, wenn wir das auch könnten.<< S.400

Lesestand Oliver:

“Harry Potter und die Heiligtümer des Todes”

S. 36 – S. 208 – gelesene Seiten insgesamt: 172

Da ja Tanja bereits beschrieb, woran die Aufgabenstellung zur ersten Aufgabe scheiterte, kann ich ja direkt zur zweiten Aufgabe durchstarten.

Pigwidgeon – eigentlich ist es ja nicht einfach nur ein Wort! So lautet der Name der sehr kleinen Eule von Ron Weasley! Jedes Mal wenn ich diesen Namen lesen muss, breche ich mir fast die Zunge – natürlich nur in Gedanken. Dieser “Piepmatz” ist schon seit einigen Bänden ein Bestandteil von Ron (so taucht er – wenn ich mich recht erinnere – zum Ende des 3. Bandes erstmalig auf).

Zum Morgengrauen war es schließlich soweit. Tanja und ich wollten die “vorbereitenden Maßnahmen für ein Nickerchen” treffen. Dazu wurde erst einmal ein “Frühstück” organisiert (was an einem Sonntag nur über den Besuch einer Tankstelle möglich ist). Während wir also ein wenig Nahrung aufnahmen, brauchten wir noch weiteren “Stoff”, um die nötige Bettschwere zu erreichen. Dazu kam uns die Idee “Harry Potter und der Stein der Weisen” in den DVD-Recorder einzulegen. “Dabei kann ich immer so gut einschlafen!”, sagte Tanja. Dies soll nicht heißen, dass der Film schlecht ist. Aber um diese Uhrzeit und bei den vielen Seiten die hinter uns lagen, konnte ein Film eine gute Möglichkeit zum Einschlafen sein. Jedenfalls bewahrheitete sich diese Vermutung und nach einer knappen Stunde schlief Tanja schließlich ein. Ich für meinen Teil schaute mir den Film noch bis zum Schluss an, bevor ich schließlich auch die Augen schloss. Tja – alles in allem war es dann doch ein sehr entspannter und ruhiger Verlauf dieser “Lesenacht”, oder?

…read until the Dawn – Die Lesenacht!

Unter dem Motto “Booklovers – read until the Dawn” startet heute die erste Lesenacht. Ein Projekt, welches von Sandy ins Leben gerufen wurde, und bei vielen Lesern auf Anhieb großen Anklang gefunden hat.

Wie auch bei den vorangegangenen Leseprojekten, wie zum Beispiel dem “Lesemarathon”, tauschen wir uns über die BLOGS und/oder über Twitter (unter dem Hashtag #RUTD ) untereinander aus.

Für mich selbst habe ich aus reiner Bequemlichkeit beschlossen, meine Lesenacht kuschelig zu verbringen.  Da mein Rechner außerhalb meiner Reichweite ist, werde ich meinen Bericht erst am Sonntag veröffentlichen.

“Rubinrotes Herz, eisblaue See” von Morgan Callan Rogers ist leider fast ausgelesen, aber welches Buch ich mir als nächstes aus meinem Regal ziehe, weiß ich nicht. Eines weiß ich gewiss: Ich will träumen und genießen.

 

Das folgende Video ist nebst der vielen tollen Rezensionen ein Grund, weshalb ich diese unglaublich traurige Geschichte unbedingt haben wollte. Bei all der Traurigkeit die einen umgibt, gibt es ebenso viele schöne Momente. Zeilen, Worte, Erinnerungen und Gefühle hinterließen auch nach dem Lesen, nicht wegwischbare Spuren.

 

Uns allen wünsche ich eine spannende Lesenacht!

Halloween Lesenacht 2011

Halloween – Die Nacht der Monster, Hexen, Dämonen und Vampire.
Die Lesehöhle hatte mich auf die Idee gebracht, bei der Halloween Lesenacht mitzumachen. Die ganze Nacht werde ich leider nicht durchlesen können, aber bis der Zeiger auf der  ZWÖLF steht, ist noch Zeit.

Fast wollte ich absagen, doch dann packte mich die Gier und die Lust nach Spannung und Grusel.
Heute lese ich den Halloween Lese-Klassiker “Dracula” von Bram Stoker. Obwohl, so ganz sicher bin ich mir noch nicht, auf den Film hätte ich nämlich auch Lust!

Mal gucken! Dokumentieren werde ich diesmal nicht!

Nur noch ein paar Worte zu “EWIG BÖSE” – Alles fing so gut an, aber jetzt langweilt mich die Geschichte zu Tode und ich bin ernsthaft am überlegen, ob ich das Buch vorzeitig beenden soll.

Schade, aber BÖSE ist das Buch nicht! Zumindest nicht so, wie ich gedacht hatte.

We ♥ Books – read together – Auf auf…

Myriel und Sandy laden zur nächsten We ♥ Books – read together Leserunde ein.

Die Nacht war lang, deswegen melde ich mich erst jetzt zu Wort. Bis 17 Uhr werde ich mich mit den anderen Leseratten über Twitter unter dem Hashtag #whb austauschen. Mein MAC hat sich jetzt quasi komplett zerlegt, was  bedeutet, dass ich den Hauptrechner mit meinen Freund teilen muss, und meine Doku ab 17:00 Uhr handschriftlich notieren – und erst ein wenig später – nachtragen werde.

11:30 Uhr  bis… ?  – Kaffee, Kaffee Kaffee! Ich muss erst mal wach werden. Anschließend steht noch ein bisschen Haushalt an. Erst dann werde ich mich mit “Dackelblick” auf“s Sofa fletzen und lesen. Soderle, dann mal bis später!

13:30 Uhr bis 15:00 Uhr – S.53 von S.283
Die Geschichte von Carl Leopold von Eschersbach aka Herkules fängt so gut an, dass ich ein paar Zeilen zitieren muss. Zudem erinnert mich das Bild auf dem Cover an Freddie – der Dackel meiner Tante. Das Gesicht, die Augen und dieser treue “Dackelblick”. Herrlich! Im Zwinger lernt man ihn kennen. Mit Fritz freundet er sich sogleich an, aber Bonzo, der ist ein Killer, und das Wort “benehmen” kennt er nicht. Herr von Eschersbach hingegen, weiß was sich gehört.

“Was für eine Absteige! Gut, ich hatte gewusst, dass es nicht das Grand Elysee sein würde. Aber diese Unterkunft ist wirklich das Letzte. Eine Zumutung.”

Eigentlich wollte ich noch ein schönes Foto zum Buch machen. So versuche ich seit einer Stunde über den Rechner meine Kamera aufzuladen. Ohne Erfolg! Jetzt habe ich das Kabel gewechselt, wer weiß, vielleicht klappts ja doch noch.

15:00 Uhr bis 17:00 Uhr -  S.108  von S.283
Mit diesem Buch erlebt man Solidarität unter Haustieren. Pausenlos muss ich schmunzeln und laut auflachen. Kater Beck ist ein Genie, und seine juristische Ausdrucksweise kommt nicht von ungefähr. Gemeinsam ergeben “Beck und Eschersbach” ein tierisch starkes Team.

Im Hintergrund sieht man eine schicke Geburtsagskarte, welche Julia mir zugeschickt hat. Auch das “Bücher-Plausch” Lesezeichen ist von ihr. Danke Dir Süße! Die Karte bekommt nun einen Ehrenplatz auf meiner Pinnwand. “Dackelblick” ist ein Geschenk meiner Mutter. Sie meinte, dass ich zur Abwechslung auch mal etwas lustiges lesen soll. Das Buch ist unglaublich lustig, und ich genieße jede Zeile! Danke Mama! :)
Unbedingt wollte ich ein Foto machen, und so musste Ollis Handy herhalten, weil meine Kamera (warum auch immer) sich nicht über USB aufladen lassen hat. Die reale Farbwiedergabe ist so grottenschlecht, dass ich das Bild ein wenig bearbeitet habe.

Ab 18:30 Uhr  hatte ich mich über #whb und einer abschließenen BLOGRUNDE verabschiedet. Um 00:30 Uhr circa, hatte ich “Dackelblick” ausgelesen. Ja, die Welt der Menschen ist kompliziert. Beck und Carl-Leopold Eschersbach aka Herkules hatten mir den gestrigen Abend so versüßt, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis ich mir “Katzenjammer” zulege. Ein tierisches Abenteuer, welches man nicht verpassen sollte!

We ♥ Books – read together / Auf auf…

Myriel und Sandy laden zur nächsten We ♥ Books – read together Leserunde ein.

Die Nacht war lang, deswegen melde ich mich erst jetzt zu Wort. Bis 17 Uhr werde ich mich mit den anderen Leseratten über Twitter unter dem Hashtag #whb austauschen. Mein MAC hat sich jetzt quasi komplett zerlegt, was  bedeutet, dass ich den Hauptrechner mit meinen Freund teilen muss, und meine Doku ab 17:00 Uhr handschriftlich notieren – und erst ein wenig später – nachtragen werde.

11:30 Uhr  bis… ?  – Kaffee, Kaffee Kaffee! Ich muss erst mal wach werden. Anschließend steht noch ein bisschen Haushalt an. Erst dann werde ich mich mit “Dackelblick” auf“s Sofa fletzen und lesen. Soderle, dann mal bis später!

13:30 Uhr bis 15:00 Uhr – S.53 von S.283
Die Geschichte von Carl Leopold von Eschersbach aka Herkules fängt so gut an, dass ich ein paar Zeilen zitieren muss. Zudem erinnert mich das Bild auf dem Cover an Freddie – der Dackel meiner Tante. Das Gesicht, die Augen und dieser treue “Dackelblick”. Herrlich! Im Zwinger lernt man ihn kennen. Mit Fritz freundet er sich sogleich an, aber Bonzo, der ist ein Killer, und das Wort “benehmen” kennt er nicht. Herr von Eschersbach hingegen, weiß was sich gehört.

“Was für eine Absteige! Gut, ich hatte gewusst, dass es nicht das Grand Elysee sein würde. Aber diese Unterkunft ist wirklich das Letzte. Eine Zumutung.”

Eigentlich wollte ich noch ein schönes Foto zum Buch machen. So versuche ich seit einer Stunde über den Rechner meine Kamera aufzuladen. Ohne Erfolg! Jetzt habe ich das Kabel gewechselt, wer weiß, vielleicht klappts ja doch noch.

15:00 Uhr bis 17:00 Uhr -  S.108  von S.283
Mit diesem Buch erlebt man Solidarität unter Haustieren. Pausenlos muss ich schmunzeln und laut auflachen. Kater Beck ist ein Genie, und seine juristische Ausdrucksweise kommt nicht von ungefähr. Gemeinsam ergeben “Beck und Eschersbach” ein tierisch starkes Team.

Im Hintergrund sieht man eine schicke Geburtsagskarte, welche Julia mir zugeschickt hat. Auch das “Bücher-Plausch” Lesezeichen ist von ihr. Danke Dir Süße! Die Karte bekommt nun einen Ehrenplatz auf meiner Pinnwand. “Dackelblick” ist ein Geschenk meiner Mutter. Sie meinte, dass ich zur Abwechslung auch mal etwas lustiges lesen soll. Das Buch ist unglaublich lustig, und ich genieße jede Zeile! Danke Mama! :)
Unbedingt wollte ich ein Foto machen, und so musste Ollis Handy herhalten, weil meine Kamera (warum auch immer) sich nicht über USB aufladen lassen hat. Die reale Farbwiedergabe ist so grottenschlecht, dass ich das Bild ein wenig bearbeitet habe.

Ab 18:30 Uhr  hatte ich mich über #whb und einer abschließenen BLOGRUNDE verabschiedet. Um 00:30 Uhr circa, hatte ich “Dackelblick” ausgelesen. Ja, die Welt der Menschen ist kompliziert. Beck und Carl-Leopold Eschersbach aka Herkules hatten mir den gestrigen Abend so versüßt, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis ich mir “Katzenjammer” zulege. Ein tierisches Abenteuer, welches man nicht verpassen sollte!

[Read-a-Thon im Oktober 2011] – Gelesen wird bis zur Morgendämmerung!

Fast hätte ich den LovelyBooks Lesemarathon gänzlich verschwitzt. Weil mein Rechner kaputt ist und mein Göttergatte gleich an seinem PC spielen möchte, ist es mir diesmal nur möglich, erst zum Ende des Lesemarathons über meinen Lesefortschritt zu berichten. Aber die Nacht ist lang und meine schriftliche Dokumentation wird definitiv noch folgen.

Es ist 19:30 Uhr, meine Leseecke ist bereits angewärmt und der Kaffee steht bereit.

Im Rahmen der HISTO Challenge werde ich folgende Bücher lesen:
“REMARQUE” von Erich Maria – “Bis ans Ende der Meere” von Lukas Hartmann und “Die Philosophin” von Peter Prange

Bis 20:30 Uhr hatte ich keine einzige Zeile gelesen. Als auf Tele5 “Johanna von Orleans” anlief, wollte ich mir den Film unbedingt ansehen.

22:00 Uhr – der Film läuft immer noch. Die Werbepausen langweilten mich, und so nahm ich den Klassiker der Weltliteratur “REMARQUE – Im Westen nichts Neues” zur Hand, und begann zu lesen. Ein Fehler, denn ich hätte fast nicht mehr aufhören können. Dennoch, den Film musste ich sehen! Jedes gedruckte und gesprochene Wort der eisigen Jugend brannte sich in mir ein.
Jugend? Was bedeutet Jugend wenn man sich im Krieg befindet? Ich kenne den Krieg nur aus Büchern, oder den Nachrichten.
Bedenkt, ich bin erst auf Seite 29 und bin erschüttert.

23:15 Uhr bis 1:30 Uhr – S.72 von S.221
Meine Gedanken:
Ein gläserner Schleier benetzt meine Augen und ich lese, als wäre ich auf der Flucht. Die Kehle zieht sich zusammen, die Zunge ist trocken. Ich bin atemlos und mir ist, als würde ich ersticken. Ich lese weiter und spüre, wie ETWAS über meine rechte Wange kullert. Ich wische sie fort, stehe auf, öffne das Fenster und blicke in die mondlose Nacht. Das aufgestaute huste ich wie böses Gift aus, und atme die erfrischend kühle Herbstluft wieder ein.

01:30 Uhr bis 3:30 Uhr – S.145 von S.221
Ich hatte Hunger und benötigte eine Pause!

Bis 05:00 Uhr S.221 von S.221 Den Anhang mit den vielen biographischen Verweisen, habe ich überblättert.

“Ein kleiner Soldat und eine gute Stimme, und wenn man ihn streicheln würde, könnte er es vielleicht nicht mehr verstehen, der Soldat mit den großen Stiefeln und dem zugeschütteten Herzen, der marschiert, weil er Stiefel trägt, und alles vergessen hat außer dem Marschieren. Sind am Horizont nicht Blumen und eine Landschaft, die so still ist, dass er weinen möchte, der Soldat? Stehen dort nicht Bilder, die er nicht verloren hat, weil er sie nie besessen hat, verwirrend, aber dennoch für ihn vorüber? Stehen dort nicht seine zwanzig Jahre?” S.72

“Bis ans Ende der Meere” von Lukas Hartmann

05:00 Uhr bis 6:30 Uhr -  S.89 von S.490
Die ersten Zeilen wirken auf mich geradezu erfrischend.

Die Sonne geht auf!
Diese Aufnahme entstand heute Morgen um 7:25 Uhr

Jetzt ist es exakt 8:22 Uhr. Die fesselnde Sprache ließ mich nicht ermüden. Doch jetzt mit Seite 238 könnte ich tot umfallen.

Ich wünsche allen einen schönen Feiertag!
Gute Nacht ;)

[1.Read-a-Thon] zum Welttag des Buches 2011

Noch ein paar Minuten, dann geht es los! Olli und ich sehen gerade noch auf Kabel “DIE ZEHN GEBOTE”, und vielleicht werden wir vor unserem Schönheitsschlaf noch ein paar Seiten lesen.
Liebe Grüße an alle Leseratten, Olli und Tanja

Tanja`s Leselounge

Schlafen oder lesen, das ist die Frage?

Olli ist in diesem Moment ein wenig Schreibfaul und wird noch ein wenig lesen, bevor er einschlummert. “Sklavenkind” – von Urmila ist leider immer noch nicht ausgelesen, obwohl es sich um eine spannende Biographie über Nepals Töchter handelt.
Tieftraurig sind die Zeilen die man liest und dennoch habe ich mir  ein paar wundervolle Zeilen herausgeschrieben, die ich euch nicht vorenthalten mag.
aus einem indischen Volkslied:
“Pulko ankha ma, pulai sansaara. Kaarda ko sankhama, kaandai sansara…”
>> Es ist ein weises Lied voller Hoffnung: “In den Augen der Blume gleicht die Welt einer Blume. In den Augen des Dorns gleicht die Welt einem Dorn.” Das heißt, wenn man die Welt mit dem Herzen sieht und ihr freundlich gesinnt ist, dann ist sie auch schön.<<  aus Sklavenkind S.120
0:01 Uhr – 2:00 Uhr = S. 135 – S. 242
In diesem Buch lernt man vor allem viel über die Kultur Indiens, aber natürlich auch viel über die patriarchalischen Verhältnisse kennen. Urmila gehört der Kaste der Tharu an. Sie wurde als 6 jähriges Mädchen an einem traditionellen Feiertag verkauft. Als Kalamari diente und arbeite sie für Menschen, die gut situierten (gehobenen) Kasten angehören. In Indien gibt es nur arm oder reich. Wirklich traurig! Die letzten Zeilen werde ich allerdings erst lesen, wenn ich eine Mütze Schlaf genommen habe.
02:00 Uhr –  circa 3:40 Uhr  = S. 243 – 316
Trotz Müdigkeit konnte ich erst kein Auge zubekommen. Also las ich auch die letzten Zeiten von “Sklavenkind”
Guten Morgen!
11:00 Uhr  = Ich muss wach werden! *gähn*
Ich muss die Tage dringend zum Zahnarzt rennen! *Autsch*
Gerade eben noch, habe ich eine entspannte Blogrunde gedreht, meinen Kaffee ausgeschlürft und werde nun mit “Kalte Asche” von Simon Beckett beginnen.
12:30 Uhr – 13:40 Uhr = S. 7 – S. 84
Ein Lachanfall überkam mich auf Seite 97
Eine Leiche und viel Asche!
>>Was glauben Sie, wie lange Sie noch brauchen?<<
>>Schwer zu sagen. Es muss eine Menge Asche durchgesiebt werden<<
Pause
14:45 Uhr – 16:45 Uhr = S. 85 – S. 156
Mit Seite 122 wagte ich meinen ersten Verdacht. Leider darf ich nichts sagen, aber ich bin gespannt ob ich mit meiner Vermutung richtig liege. Dann, ein wenig später dachte ich mir: “Sollte Beckett, wieder nach dem selben Schema verfahren, dann muss ich meinen ersten Verdacht verwerfen!”
Irgendwie riech ich die Lunte! Ist es die da, oder der da? Nein Moment mal…. Fraser, dass ist die da.
Achtet nicht auf mein Geschwafel, meine Gedanken gehen nur auf Reise.

(Zusatz: Ein irres Ende! Mit meiner Vermutung lag ich nur ein bisschen daneben)! Die letzten drei Kapitel, sind wirklich sehr spannend und müssen unbedingt bis zur allerletzten Seite ausgelesen werden. Zum Gesamteindruck: NEIN,  JA, JA, NEIN, JA, JA, JAAAAin, HMM, OK

Ich muss dieses Buch erstmal sacken lassen! Schon jetzt bin ich am überlegen, wie ich meine Gedanken formulieren soll, ohne dabei zu viel zu verraten.

PAUSE-DUSCHEN-WASSER TRINKEN-ETWAS ZU NASCHEN HOLEN-WEITERLESEN

Ich lass nach! Obwohl ich für meine Verhältnisse, wirklich gut vorangekommen bin.


17:30 Uhr – 19:00 Uhr = S. 157 – S. 235
Langsam werde ich müde, aber vielleicht ist das auch der knurrende Magen, der sich gerade zu Wort meldet. Olli und ich sündigen jetzt. Das Buch jedenfalls gefällt mir. Zumindest bis jetzt!
20:00 Uhr Schicht im Schacht, nichtsdestotrotz werde ich noch ein wenig weiterlesen. Aber eben ohne Dokumentation! Zwischendrin gibt es natürlich auch noch andere Dinge, die man gerne machen möchte.
Olli geht es genauso! Wir wünschen schöne Osterfeiertage, und weiterhin viel Spaß beim Lesen.

Ollis Leselounge

12:25 Uhr – 13:40 Uhr  = S. 168 – S. 223
“Harry Potter und die Kammer des Schreckens” – Ich habe vor kurzer Zeit mit dem zweiten “Harry” angefangen und bringe ihn jetzt zu Ende! Was danach folgt, kann ich echt noch nicht sagen, da ich noch einige Bücher angefangen habe zu lesen. Die Auswahl ist jedenfalls groß! ;)
15:00 Uhr – S. 223 – S. 258
Oha – Jetzt habe ich doch tatsächlich den “Schlafzimmer-Blick”! Verdammt (aber ich wurde ja auch verfrüht aus meiner Traumwelt gezerrt – wegen einer entfernten Verwandten von Biene Maja!) Nun denn – eine kleine Lesepause tut sicherlich ganz gut. Auch wenn ich zugeben muss, dass Gilderoy Lockheart den Vogel abschießt und einfach für tolle “Farbtupfer” sorgt. Der Kerl ist einfach nur aufschneiderisch und irre – das gefällt mir! ;) Später werde ich auf jeden Fall weiterlesen! Aber erst einmal folgt ein kleines Nickerchen!
Blogger, die ich am Welttag de Buches verfolge: